Kooperationsverbund Bochumer Quartiersarbeit (KoBoQ)

Der Kooperationsverbund Bochumer Quartiersarbeit (KoBoQ) hat sich 2019 durch die Initiative von Akteur*innen aus unterschiedlichen Bochumer Stadtteilen gegründet. Ziel des Verbundes ist es die Wirkung und Inhalte von Quartiersarbeit sichtbar zu machen.
Die vielfältigen Standorte der Quartiersarbeit in Bochum zu vernetzen, weiter zu entwickeln und nachhaltig zu stärken ist ein weiteres Ziel. So verschieden die Stadtteile sind, so unterschiedlich sind die Quartiersprojekte.

Die Quartiersprojekte im Kooperationsverbund:

  • haben Treffpunkte vor Ort, ermöglichen Begegnung, stärken Nachbarschaft und sozialen Zusammenhalt
  • sichern und verbessern die Lebensqualität der Bürger*innen in ihrem Lebensumfeld
  • greifen aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auf und suchen gemeinsam mit den Bürger*innen nach Möglichkeiten
  • bilden starke Netzwerke und Kooperationen, fördern Ressourcen im Stadtteil und bringen Synergieeffekte
  • wirken in allen Lebens- und Altersbereichen, stärken das Wir-Gefühl und beugen Einsamkeit vor
  • stehen für Vielfalt.  Jeder Mensch – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung oder Identität – ist willkommen.
  • denken innovativ und wirken themenübergreifend

Aktuelles aus der Bochumer Quartiersarbeit (Instagram: #koboq)

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Lange Tafel der Quartiere

VBW Stiftung und Kooperationsverbund Bochumer Quartiere (KoBoQ) arbeiten zusammen an dem Projekt „Lange Tafel der Quartiere“.